Eine Leidenschaft für das Surreale || Marcel Zischg

Interview mit dem Südtiroler Jungautor Marcel Zischg

Märchen und Sagen für Kinder, Schwarze Märchen und tiefenpsychologische Erzählungen für Erwachsene. Marcel Zischg bewegt sich mit seinen Geschichten zwischen zwei unterschiedlichen Erzählstilen agil hin und her. So verschieden sie aber auch scheinen mögen, eines ist ihnen gemein: die leidenschaftliche Hinwendung zum Surrealen.
Ich habe mich mit dem Naturnser Jungautor ganz gemütlich im Innsbrucker Uni Cafe getroffen. Bei einem draufgängerischen Soda-Zitron haben wir über seine tiefverwurzelte Leidenschaft für das Schreiben gesprochen und dabei unausweichlich auch seine Vergangenheit gestreift.

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Wenn die Kindheit zum Albtraum wird

Rezension zu „Der verlassene Rummelplatz“ von Marcel Zischg

Der Naturnser Jungautor Marcel Zischg ist vor allem für seine Märchen, Sagen und Erzählungen für Kinder bekannt. In Der verlassene Rummelplatz, 2016 im Engelsdorfer Verlag erschienen, schreibt er nun erstmals über junge Menschen. Den Pfad der Kinder- und Jugendliteratur verlässt er dabei und zeigt in dreizehn Kurzgeschichten tiefenpsychologisch die größten Sorgen, seelischen Nöte und tiefsten Sehnsüchte von Kindern auf.

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