• Jung Wien
    Literatur

    Interview mit Max Haberich von Jung Wien `14

    Literarische Gruppe mit Tradition: Jung Wien ’14


    Mit Jung Wien ’14 knüpft eine Gruppe junger, berufstätiger Autoren an eine der Blütezeiten von Kunst und Literatur an. An die Zeit der Kaffeehausliteratur und des Fin de Siècle. An die Zeit des Ästhetizismus und der Bewusstwerdung des Unbewussten. Genauer gesagt, an die Zeit der Wiener Moderne. Die Mitglieder haben eines gemeinsam, die Liebe zur Literatur und den Wunsch, zu unterhalten. Ich habe mich mit Gründer Max Haberich getroffen und mit ihm über den Verband, Intension, Hintergründe und Pläne gesprochen.

  • Alte Geister ruhen unsanft
    Literatur

    Rezension: 1. Knickerbocker für Erwachsene || Thomas Brezina

    Alte Geister ruhen unsanft


    Thomas Brezina war in meiner Kindheit einer meiner absoluten Lieblingsautoren. Tom Turbo, 7 Pfoten für Penny oder eben die Knickerbocker Bande – ich habe die Bücher verschlungen, die Hörspiele rauf und runter gehört und nachts von den Abenteuern geträumt. Als ich auf Facebook erfuhr, dass Thomas Brezina einen neuen Knickerbocker unter dem Titel „Alte Geister ruhen unsanft“ geschrieben hat – ein Buch für Erwachsene – war ich sofort Feuer und Flamme. Dass ich mit meiner Euphorie nicht alleine war, zeigten die völlig überfüllten Lesungen, die endlosen Schlangen vor den Signiertischen und die zahlreichen Likes und Kommentare auf Social Media. Aber kann das neueste Abenteuer der Knickerbocker den Erwartungen der erwachsen gewordenen Fans standhalten?

  • Totenrausch
    Literatur

    Rezension: Totenrausch || Bernhard Aichner

    Blums letztes Abenteuer


    „Glaubst du, Bernhard Aichner ist ein Autor, der Happy Ends schreibt?“, fragte mich meine Freundin kurz vor der Buchpräsentation von Totenrausch. Eine berechtigte Frage möchte man meinen. Aber wenn man weiß, welchen Charakter Aichner mit seiner Figur Blum erschaffen hat, doch auch etwas ironisch. Brünhilde Blum. Verwitwet und Mutter zweier Kinder. Von Beruf Bestatterin. Und außerdem eine gesuchte Mörderin auf der Flucht.

  • Der verlassene Rummelplatz
    Literatur

    Rezension: Der verlassene Rummelplatz || Marcel Zischg

    Wenn die Kindheit zum Alptraum wird


    Der Naturnser Jungautor Marcel Zischg ist vor allem für seine Märchen, Sagen und Erzählungen für Kinder bekannt. In „Der verlassene Rummelplatz“, 2016 im Engelsdorfer Verlag erschienen, schreibt er nun erstmals über junge Menschen. Den Pfad der Kinder- und Jugendliteratur verlässt er dabei und zeigt in dreizehn Kurzgeschichten tiefenpsychologisch die größten Sorgen, seelischen Nöte und tiefsten Sehnsüchte von Kindern auf.

  • Marcel Zischg
    Literatur

    Interview mit dem Südtiroler Jungautor Marcel Zischg

    Eine Leidenschaft für das Surreale


    Märchen und Sagen für Kinder, Schwarze Märchen und tiefenpsychologische Erzählungen für Erwachsene. Marcel Zischg bewegt sich mit seinen Geschichten zwischen zwei unterschiedlichen Erzählstilen agil hin und her. So verschieden sie aber auch scheinen mögen, eines ist ihnen gemein: die leidenschaftliche Hinwendung zum Surrealen.
    Ich habe mich mit dem Naturnser Jungautor ganz gemütlich im Innsbrucker Uni Cafe getroffen. Bei einem draufgängerischen Soda-Zitron haben wir über seine tiefverwurzelte Leidenschaft für das Schreiben gesprochen und dabei unausweichlich auch seine Vergangenheit gestreift.

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